Ich hatte mal vor geraumer Zeit versprochen, über einige »jüngste Ereignisse« zu berichten. Auch wenn diese Ereignisse inzwischen längst nicht mehr »jüngst« sind, hole ich jetzt die Berichterstattung trotzdem noch nach.
Als da an Themen wären:
→ ein neues Aufzeichnungsgerät. Wer dieses Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich eine zeitlang mit einer schicken kleinen Canon IXUS-i photographiert habe, die dann aber leider den Geist aufgab. Deswegen habe ich mich im Dezember entschlossen, mir eine »richtige« Kamera zu Weihnachten zu schenken. Erst sollte es die Spiegelreflex Canon EOS werden, die war mir dann aber doch zu teuer. Aber dann kam mir die Olympus SP-570UZ in die Quere; Digitalkamera mit 20-fachem optischen Zoom:

Die macht das wirklich gut, finde ich. Ich bin noch längst nicht in all ihre Tiefen eingetaucht, aber die kann viel und macht Spaß.
Erstes Objekt vor dem Objektiv war denn auch gleich Thema Nummer zwei des Nachtrags, nämlich
→ der »neue Mitbewohner«: Seit Ende Oktober hat es sich eine Grille an meiner Küchentür zum Überwintern gemütlich gemacht. Das ist erstaunlich, denn ich rauche, und ich rauche nur draußen, und zwar: auf dem Küchenbalkon. Also gehe ich — je nach Tagesform — zwischen sechs- und zehnmal durch diese Tür rein und raus (und noch ein paarmal mehr, denn ich geh ja nicht *nur* zum Rauchen auf den Balkon!) — aber Jiminy scheint das nicht zu stören. Seit drei Monaten lebt sier (sie/er) dort, und wenn die Sonne rauskommt, klettert sier um 90° nach außen und lässt sich wärmen. Hier ein Eindruck der Größe; meine Küchentür von innen mit Jiminy:

Und hier noch zwei Portraits, die sind wieder vergrößerbar:


Das große Thema Nummer drei Ende letzten Jahres war die »Offizialisierung« meines hiesigen Aufenthalts: Seit November darf ich richtig in echt hier sein. Diese
→ Greencard gilt für fünf Jahre, und wenn ich sie dann verlängern lasse, ist sie für immer. Auch dieses Bild lässt sich vergrößerklicken:

Ich hatte noch eine → Gesundheitslieferung erwähnt, da ging’s um einen neuen großen Sack Orangen vor meiner Wohnungstür, wie sie mir meine liebe Vermieterin (oder Vermietergattin, wie mau will) Nitsa im Winter immer gerne mal klammheimlich schenkt. Manchmal auch un-heimlich, ich mag nur das Wort »klammheimlich« so gern! Leeecker! Unglaublich lecker — und leider schon wieder fast alle.
Das war’s für heute, bleibt mir gewogen und vergesst in allem O!-ba!-ma!-Wahn eines nicht: Politiker sind auch nur Menschen, und zwar in aller Regel besonders ehrgeizige (um nicht »machthungrige« zu schreiben).
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